Erst verstehen.
Bevor Gestaltung beginnt, muss klar sein, was sich verändert hat, wen der Auftritt erreichen soll und was Menschen dort erledigen wollen.
Ihr arbeitet direkt mit Greg. Wenn Spezialwissen gebraucht wird, kommt gezielt der passende Mensch dazu. Der direkte Draht bleibt.
aura2wei / Oberbayern + Hessen
Greg / aura2wei
Erst verstehen.Dann machen.
Eine Website kann nur zeigen, was hinter einem Unternehmen oder Verein steckt, wenn man vorher verstanden hat, was das eigentlich ist.
Deshalb beginnt aura2wei nicht mit einem Template und auch nicht mit einer Liste von Features. Wir beginnen mit den Fragen, die später über Struktur, Sprache, Design und Sichtbarkeit entscheiden.
Die meisten digitalen Probleme sind keine Designprobleme. Sie sind Entscheidungen, die nie getroffen wurden.
01Prinzipien
Drei Prinzipien, die Entscheidungen einfacher machen und Projekte auf Kurs halten.
Bevor Gestaltung beginnt, muss klar sein, was sich verändert hat, wen der Auftritt erreichen soll und was Menschen dort erledigen wollen.
Nicht jede Idee braucht eine Bühne. Gute digitale Auftritte geben dem Wichtigen mehr Raum und dem Unwichtigen weniger.
Eine Website muss nicht in einer Präsentation beeindrucken. Sie muss auf dem Handy, am Schreibtisch und im Alltag verständlich funktionieren.
03Absage
Das ist keine Koketterie. Es spart uns beiden das falsche Projekt.
04Nomenklatur · RE:
RE: steht bei aura2wei für den Moment, in dem ein digitaler Auftritt wieder Anschluss an das bekommt, was ein Unternehmen oder Verein längst geworden ist.
RE:THINK vor RE:DESIGN. RE:DESIGN vor RE:BUILD. RE:FOUND, damit man euch findet. RE:CONNECT, damit Menschen bleiben. RE:CARE, damit der Vorsprung nicht wieder verschwindet.
Kurz, konkret und ohne Agentursprech.
Der direkte Ansprechpartner ist Greg. Wenn für ein Projekt spezielles Fachwissen gebraucht wird, werden passende Spezialisten gezielt ergänzt.
Nein. Der Ansatz ist bewusst klein im Kern. Entscheidend ist nicht möglichst viel Leistung, sondern die richtige Kombination aus Strategie, UX/UI, Technik, Content und Sichtbarkeit.
Weil Gestaltung erst dann sinnvoll wird, wenn klar ist, was sich im Unternehmen oder Verein verändert hat, welche Nutzer etwas erreichen wollen und wo der aktuelle digitale Auftritt nicht mehr mithält.
Kein Briefing, kein Funnel. Erzählt mir einfach, woran es gerade hakt.